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Tipps für Azubis

Zeig, was in dir steckt – mach mehr aus deinem Job

Zusammenhalten. Foto: Unsplash

Du hast mehr Einfluss auf deinen Arbeitsalltag, als du glaubst. Hier vier Beispiele, wie man die eigenen Stärken nutzen kann, um das Arbeitsumfeld so zu gestalten, dass es noch besser zu einem passt.

Manchmal braucht es nur eine Idee, einen Moment Mut und eine Chance, um die eigenen Stärken sichtbar zu machen. Vielleicht sind diese Beispiele eine Inspiration für dich? 

1. Aylin – Sinn und Werte ins Unternehmen bringen 

Aylin kennt noch viele Jugendliche aus ihrem alten Jugendtreff, viele haben kaum Unterstützung bei der Berufswahl. Sie fragt im Betrieb nach, ob sie kleine Bewerbungs-Workshops anbieten darf. Das Projekt wird ein voller Erfolg: Immer mehr Mitarbeitende wollen dabei mitmachen. Inzwischen engagiert sich der Betrieb regelmäßig in der lokalen Jugendarbeit – dank Aylins Initiative. 

Wenn dir bestimmte Werte wichtig sind, zeig sie. Oft steckt viel Potenzial im Betrieb, der nur darauf wartet, dass jemand den ersten Schritt macht. 

2. Jonas – Mut im Team 

Jonas hat ein gutes Gefühl für Stimmungen im Team. Wenn Gespräche festfahren, kann er alle wieder an einen Tisch holen. Bei einem chaotischen Meeting stellt er seinen eigenen Mut auf die Probe und wagt den Schritt nach vorn: Er ordnet von sich aus die offenen Punkte und schlägt Lösungen vor. Das Team und die Kunden sind erleichtert. Endlich Klarheit! Jonas darf nun öfter mal die Moderation von Teammeetings übernehmen. 

Manchmal braucht es etwas Mut, um sich einzubringen. Wenn du merkst, dass du helfen oder etwas verbessern kannst, sag etwas – auch als Auszubildender. Verantwortung zu übernehmen wird oft mehr geschätzt, als man denkt. 

3. Sara – Mit Weiterbildung zum Ziel 

Sara war schon in der Schule gut in Fremdsprachen. Sie träumt davon, einmal im Ausland zu arbeiten. Ihr Ausbildungsbetrieb hat Kundinnen und Zulieferer in Argentinien. Sie meldet sich also für einen betriebsinternen Spanisch-Sprachkurs an. Nach einiger Zeit darf sie E-Mails auf Spanisch beantworten und bei einem Online-Meeting übersetzen. Und dann kommt das Angebot, einen Teil ihrer Ausbildung in Argentinien zu absolvieren – Volltreffer! 

 Suche gezielt nach einer Weiterbildung, die dich dort hinbringt, wohin du hinwillst.  

4. Leo – Kreativität als Chance  

Leo macht eine Ausbildung zum Industriemechaniker.  Privat ist er total gern in Sachen Webdesign, Fotos und Social Media unterwegs. Er findet den Social-Media-Auftritt des Betriebs eher langweilig und zeigt seinem Ausbilder ein paar Entwürfe. Er darf daraufhin einzelne Postings entwerfen – und die kommen richtig gut an. Er übernimmt bald neue Aufgaben rund um die Betriebswebsite und die Social-Media Kommunikation. 

Aus einem Hobby kann manchmal ein Standbein für deinen Beruf werden, selbst wenn es fachfremd ist.  

Fazit: Zeig, was in dir steckt. 

Ob Engagement, Teamgefühl, Lust auf Neues oder Kreativität: Deine Stärken können deinen Arbeitsalltag verändern, und zwar so, dass er mit der Zeit noch besser zu dir passt. Wer seine Chancen nutzt und seine Stärken einbringt, wächst nicht nur selbst, sondern bringt auch seinen Betrieb nach vorne. Wichtig ist: Fang einfach an, hab Mut und nutze deine Chancen. 

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