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Erfahrungsbericht

Vom Azubi zur Führungskraft – so können echte Karrierewege aussehen

Thomas Etzel. Foto: Privat

Die Geschichte von Thomas Etzel, Produktionsleiter bei Coca-Cola am Standort Knetzgau.

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Region Main Franken

Thomas arbeitet seit über 40 Jahren bei Coca-Cola am Standort in Knetzgau. Begonnen hat alles mit seiner Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker, die er vor mehr als vier Jahrzehnten absolvierte. Heute ist er als Produktionsleiter auf der Mehrwegseite tätig – eine Position, die er seit mehr als drei Jahren innehat. Im Interview gibt er spannende Einblicke in seinen Werdegang und die Entwicklungen, die ihn bis hierhin geführt haben. 

Was hat seine Ausbildung mit seiner jetzigen Tätigkeit zu tun? 

Thomas erklärt, dass seine Ausbildung das Fundament für alles war, was er in seiner beruflichen Laufbahn gemacht hat. Besonders hebt er hervor, dass er in seiner Ausbildung ein tiefes technisches Verständnis für Details erlernte, das ihm in den folgenden Jahren stets von großem Nutzen war. Dieses Wissen und die praktischen Fähigkeiten, die er während seiner Ausbildung erwarb, bildeten die Grundlage für all seine späteren Aufgaben und Verantwortlichkeiten. 

Auf die Frage, wann er das erste Mal den Wunsch verspürte, eine höhere Position im Unternehmen zu erreichen, antwortet Thomas, dass dieser Moment vor rund 15 Jahren kam. Zu dieser Zeit war er in der Funktion des Arbeitsvorbereiters, Instandhalters und Planers tätig. In dieser Rolle merkte er, dass er mehr erreichen wollte – er war motiviert, sich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Dieser Moment markierte den Beginn seines Strebens nach höheren Positionen im Unternehmen. 

Die Schlussfrage für ein Fazit mit so langer Berufserfahrung: „Würdest du diesbezüglich rückblickend etwas anders machen?“ Thomas erklärt, dass es in jungen Jahren schwierig sei, den richtigen Fokus zu behalten, besonders während der Ausbildung. Heute, mit mehr Erfahrung, würde er sich wünschen, nicht so lange gewartet zu haben, um sich erneut weiterzubilden. Gerade in jungen Jahren, so seine Empfehlung, sollte man eher den Schritt zur Weiterbildung wagen. Er hätte sich gewünscht, schon früher die Schulbank zu drücken, um noch schneller voranzukommen. 

Thomas Erfahrungen verdeutlichen, wie wichtig es ist, die Grundlagen der eigenen Ausbildung zu verstehen und kontinuierlich an der eigenen Weiterentwicklung zu arbeiten. Auch wenn es nie zu spät ist, ist frühzeitiges Lernen und Weiterbilden ein Schlüssel zum Erfolg. 

Thomas gesamtes Interview gibt's hier:

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