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Tipps für Azubis

Industriekauffrau: Allround-Talent mit Zukunft!

Ausbildungsscout Elena. Foto: Privat

Abwechslung statt Einheitsjob? Als Industriekauffrau lernst du während deiner Ausbildung viele verschiedene Abteilungen kennen – von Einkauf über Marketing bis hin zum Qualitätsmanagement. Du bist überall dabei, organisierst, planst und behältst den Überblick. Und das Beste: Auch ohne Abitur stehen dir später mit Weiterbildungen wie Fach- oder Betriebswirt richtig viele Türen offen.

Region
Region Niederbayern
AusbildungsScout
Elena
Ausbildungsberuf
Industriekauffrau
Ausbildungsbetrieb
Bulthaup

Hi, ich bin Elena und mache eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei Bulthaup.

Der Beruf der Industriekauffrau ist sehr vielseitig. Während der Ausbildung lernt man die unterschiedlichsten Abteilungen eines Unternehmens kennen und hat dadurch später eine große Auswahl an Bereichen, in denen man eingesetzt werden kann. Ob als Organisationstalent in der Einkaufsabteilung, als kreativer Kopf im Marketing oder in einem Bereich, in dem man gerne selbst anpackt, wie zum Beispiel im Qualitätsmanagement – die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Industriekaufleute sind in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen tätig und übernehmen kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Aufgaben in allen Funktionen eines Betriebes. Sie arbeiten kundenorientiert als Sachbearbeiter und wirken bei team-, prozess- und projektorientierten Aufgabenstellungen mit.
 

Zu den typischen Tätigkeiten gehören der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen, das Planen und Umsetzen von Marketingaktivitäten von der Analyse der Marktpotenziale bis hin zum Kundenservice sowie die Ermittlung des Bedarfs an Produkten und Dienstleistungen. Außerdem kaufen Industriekaufleute Materialien, Produktionsmittel und Dienstleistungen ein und disponieren diese für die Leistungserstellung oder den Vertrieb. Sie bearbeiten betriebswirtschaftliche Themen wie Finanzierung, Investitionen, Rentabilität sowie Kostenplanung, -analyse und -verfolgung, kümmern sich um Geschäftsvorgänge des Rechnungswesens und unterstützen Prozesse im Personalbereich – von der Personalbeschaffung über die Personalauswahl bis hin zur Planung des Personaleinsatzes und zur Personalverwaltung.
 

Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel drei Jahre. In dieser Zeit lernen die Auszubildenden, Leistungserstellungs-, Logistik- und Lagerprozesse zu planen und zu steuern, Beschaffungs- und Vertriebsprozesse umzusetzen, Marketingmaßnahmen zu planen und durchzuführen sowie die kaufmännische Steuerung und Kontrolle zu übernehmen. Darüber hinaus erarbeiten sie einsatzgebietsspezifische Lösungen und koordinieren entsprechende Aufgaben und Prozesse. Auch ohne Abitur bestehen nach der abgeschlossenen Ausbildung und entsprechender Berufserfahrung gute Weiterbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel zum Fach- oder Betriebswirt. Als Industriekauffrau ist man überall im Unternehmen eingebunden und macht im Arbeitsalltag ein bisschen von allem.

Neugierig? Hier gibt's noch mehr Infos zum Beruf: Industriekaufmann/-frau

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Sabine.Marx@passau.ihk.de

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