Ein Studium ist eine super Sache, aber ein Studium ist auch teuer und kann sehr lange dauern. Viele haben keine Zeit, um nebenbei noch zu arbeiten. Manche können von den Eltern unterstützt werden, andere müssen BAföG beziehen. In dieser Hinsicht bietet eine Ausbildung viele Vorteile.
Ausbildungsvergütung
In einer Ausbildung erhältst du ab Tag 1 eine Ausbildungsvergütung. Das heißt, du startest bereits früh in die Unabhängigkeit und lernst, mit Geld umzugehen. Manchmal kann es sogar reichen, um sich die ersten Rücklagen aufzubauen.
Natürlich ist das Ausbildungsgehalt kein Vermögen – aber es ist deins. Und das macht einen riesigen Unterschied. Laut BIBB erhielten Auszubildende in tarifgebundenen Betrieben 2025 im Durchschnitt 1.209 Euro pro Monat. Das waren 6,7 Prozent mehr als im Vorjahr – also Tendenz steigend.
Nach der Ausbildung
Und das Beste? Nach deiner Ausbildung geht es finanziell direkt weiter nach oben. Wer übernommen wird – und das passiert in rund 80 Prozent der Fälle – steigt sofort in ein reguläres Gehalt ein.
Das bedeutet nicht, dass ein Studium der falsche Weg ist – wer studiert, investiert Zeit und oft auch Geld in eine fundierte akademische Ausbildung, die sich langfristig auszahlen kann. Es geht nur darum, dass eine Ausbildung keine schlechtere Wahl ist – sondern schlicht eine andere, mit eigenen Stärken – und Karriere machen kann man damit auch!
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