Stell dir vor: Du chillst nach der Ausbildung und denkst "Mission accomplished"
Dann scrollst du durch LinkedIn und siehst, wie deine Ex-Mitschüler/-innen krasse Jobs bekommen, während du noch auf derselben Position festhängst. Kennst du das Gefühl?
Fazit: Deine Ausbildung war nur der Anfang, nicht das Ende.
Dos & Don'ts: So machst du Weiterbildung richtig
1. Der Abschluss ist der Anfang
Don’t:
Denken: „Nach Ausbildung oder Studium habe ich den Beruf gelernt – das war’s jetzt.“
Do:
Versteh deine Ausbildung als Level 1 deines Karriere-Games. Die Arbeitswelt updated sich ständig – neue Software, neue Prozesse, neue Technologien. Wer nicht mitlernt, wird schnell zum digitalen Dinosaurier.
2. Fachwissen ist wichtig – Soft Skills sind es aber auch
Don’t:
Glauben, dass nur fachliches Wissen und Können dein Fortkommen im Beruf bestimmen.
Do:
Sei flexibel. Dein Beruf erfordert viele unterschiedliche Kompetenzen von dir: kommunizieren, planen und organisieren, Kundengespräche führen, Sprachkenntnisse oder digitale Skills. Viele kleine zusätzliche Kompetenzen erhöhen deinen Wert auf dem Arbeitsmarkt. Das gilt besonders für Führungspositionen.
3. Niemand treibt gern einen lahmen Esel an.
Don’t:
Abwerten bis dein Betrieb dich zu einer Schulung schickt.
Do:
Sei proaktiv! Beobachte, was in deinem Betrieb abgeht: Neue Software? Neue Maschinen? Neue Prozesse? Dann geh zu deinem Chef und sag: „Hey, ich würde gerne XY lernen, weil das für uns relevant wird.“
Pro-Tipp: Zeig, wie die Weiterbildung dem Unternehmen hilft – dann ist dein Chef eher bereit zu investieren.
4. Lernen geht auch ohne „Schulbank“
Don’t:
Beim Wort „Fortbildung“ nur an trockenen Unterricht, Prüfungen oder lange Seminare denken.
Do:
Es gibt so viele coole Lernformate! Online-Kurse, die du in deinem Tempo machst, interaktive Workshops, Coaching-Sessions oder Learning-by-doing direkt im Job.
Deine nächsten Schritte:
Analysiere: Was verändert sich in deiner Branche?
Identifiziere: Welche Skills brauchst du?
Plane: Welche Weiterbildung passt zu dir und deinem Zeitplan?
Handle: Sprich mit deinem Chef oder starte selbst
Die Frage ist nicht, ob du dich weiterbilden solltest – sondern womit du anfängst!
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