Zum Hauptinhalt springen
Erfahrungsbericht

Beruf des Monats - Personaldienstleistungskauffrau

Ausbildungsscout Lisa-Marie. Foto: Privat

Sowohl die Arbeitsaufgaben als auch die Möglichkeiten der Arbeitszeiten sind bei Lisa-Marie mehr als kreativ. Ob sich Privatleben und Arbeitszeit bei ihr gut vereinbaren lassen?

Region
Region Main Franken
AusbildungsScout
Lisa-Marie
Ausbildungsberuf
Kauffrau für Dialogmarketing
Ausbildungsbetrieb
marcapo GmbH

Vom Stundenplan zur Gleitzeit – mein Start ins Berufsleben

„Schaffe ich es eigentlich, Ausbildung, Freunde und Familie unter einen Hut zu bekommen?“ – Diese Frage habe ich mir vor meinem Ausbildungsstart oft gestellt.

Der Wechsel von der Schule in die Ausbildung zur Kauffrau im Dialogmarketing war für mich ein großer Schritt. Plötzlich gibt es keinen festen Stundenplan mehr, sondern Arbeitszeiten, Verantwortung und feste Aufgaben im Unternehmen. Alles fühlt sich ein Stück erwachsener an.

Gleichzeitig habe ich schnell gemerkt: Ausbildung ist anders als Schule – aber nicht automatisch stressiger. Es kommt vor allem darauf an, wie der Arbeitsalltag organisiert ist.

Warum mir Gleitzeit den Alltag erleichtert

In meinem Betrieb gibt es ein Gleitzeitmodell. Das bedeutet: Es gibt eine sogenannte Kernzeit, in der alle Mitarbeitenden im Büro sind. Den Rest meiner Arbeitszeit kann ich – in einem bestimmten Rahmen – selbst einteilen.

Das bringt mir viele Vorteile. Wenn ich morgens mal einen Termin habe oder nachmittags etwas Wichtiges ansteht, kann ich meine Arbeitszeit flexibel anpassen. Diese Eigenverantwortung motiviert mich zusätzlich, meine Aufgaben zuverlässig zu erledigen.

Ein weiterer Punkt, der mir besonders wichtig ist: Wenn Feierabend ist, dann ist auch wirklich Feierabend. Anders als in der Schulzeit, in der Hausaufgaben oder Prüfungen ständig im Hinterkopf waren, bleibt die Arbeit im Betrieb.

Das macht die Zeit mit Familie und Freunden viel entspannter. Ich kann abschalten und mich bewusst auf meine Freizeit konzentrieren – ohne ein schlechtes Gewissen oder unerledigte Aufgaben im Kopf.

Beruf, Privatleben und Beziehung – mein Fazit

Natürlich ist eine Ausbildung anspruchsvoll. Man übernimmt Verantwortung, lernt neue Abläufe kennen und wächst mit seinen Aufgaben. Aber mit klaren Strukturen und einem flexiblen Arbeitszeitmodell lässt sich vieles gut organisieren.

Mein Fazit nach den ersten Monaten: Beruf, Privatleben und Beziehung lassen sich gut in Einklang bringen – besonders, wenn der Betrieb moderne Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit anbietet.

Wenn du dir Sorgen machst, ob du im Berufsleben noch genug Zeit für dich hast: Informiere dich beim Bewerbungsgespräch ruhig auch über Arbeitszeiten und flexible Modelle. Das zeigt Interesse – und hilft dir, die Ausbildung zu finden, die zu deinem Leben passt.

Lisas Videobeitrag findest du hier: Instagram

Noch mehr erfahren?
Schreiben Sie einfach eine E-Mail an unsere/n Regionalkoordinator/-in

k.herbst@if-talent.de

Sofern Sie uns Ihre Einwilligung erteilen, verwenden wir Cookies zur Nutzung unseres Webanalyse-Tools Matomo Analytics. Durch einen Klick auf den Button „Webanalyse akzeptieren“ erteilen Sie uns Ihre Einwilligung dahingehend, dass wir zu Analysezwecken Cookies (kleine Textdateien mit einer Gültigkeitsdauer von maximal zwei Jahren) setzen und die sich ergebenden Daten verarbeiten dürfen. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft in unserer Datenschutzerklärung widerrufen. Hier finden Sie auch weitere Informationen.