Echte Einblicke wirken
Was passiert, wenn Auszubildende direkt in der Schule von ihrem Beruf erzählen? Für eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Technischen Universität Darmstadt wurden 1.041 Jugendliche ab der Jahrgangsstufe 9 befragt.
Nach dem Besuch von Auszubildenden im Unterricht an der Schule wussten Schülerinnen mehr über die vorgestellten MINT-Berufe. Außerdem konnten sie sich häufiger vorstellen, selbst eine Ausbildung oder spätere Tätigkeit in diesem Bereich zu wählen.
Das ist besonders relevant, weil junge Frauen in technischen und IT-Berufen noch immer unterrepräsentiert sind. Die Studie zeigt zudem: Auch männliche Vorbilder können Schülerinnen für MINT-Berufe begeistern.
Warum Emilija und Julian ihren Weg in die Technik lieben
Die AusbildungsScouts Emilija und Julian beispielsweise räumen mit Vorurteilen auf und zeigen, warum sie Technik lieben. So wird Emilija wird als Mechatronikerin oft unterschätzt und Julian als Fachinformatiker direkt zum „Nerd im Hoodie“ gemacht. Doch diese Klischees halten sie nicht auf. Während Emilija ihre Leidenschaft für Technik durch ihren Vater entdeckt hat, liebt Julian es, in der IT immer up to date zu sein. Ihr Fazit und ihr Aufruf an die Schülerinnen und Schüler: „Kommt in die Technik!“
Praktika, Gespräche und praktische Erfahrungen helfen Jugendlichen dabei, herauszufinden, welcher Beruf zu ihnen passt. Genau hier setzen die AusbildungsScouts an: Sie berichten persönlich und auf Augenhöhe aus ihrem Ausbildungsalltag und zeigen, welche Möglichkeiten eine Ausbildung bietet.
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